7 Beste TheFork Alternativen 2026 (DACH & Europa)

Müde, pro Cover €1–2 Provision zu zahlen? Wir haben 7 TheFork-Alternativen mit transparenten Preisen, ohne Provisionen und mit besserer Datenhoheit für Restaurants im DACH-Raum verglichen.

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Die beste TheFork-Alternative für die meisten Restaurants im DACH-Raum ist Resos, denn es bietet dieselben Kernfunktionen ohne Cover-Provisionen — typische Betriebe sparen damit tausende Euro pro Jahr. Starten Sie kostenlos mit 25 Buchungen pro Monat und wechseln Sie dann zu bezahlten Tarifen ab €22/Monat (Aktionspreis) ohne variable Kosten.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Beste Alternative insgesamt: Resos, kostenloser Tarif verfügbar, keine Provisionen, €22–€125/Monat
  • Beste Option für gehobene Gastronomie: Resy, keine Cover-Gebühren, ab $249/Monat, starke Markenpositionierung
  • Beste Option für Ticket-Erlebnisse: Tock, Vorauszahlungs-Reservierungen, $199/Monat (Plus mit 2 % Gebühr) oder $699/Monat (Pro ohne Gebühr)
  • Beste Option für europäische Restaurants: ResDiary, seit 2006 am Markt, starke europäische Präsenz

TheFork-Alternativen im Überblick

AlternativeMonatliche KostenProvisionenKostenloser TarifAm besten für
Resos€0–€125KeineJaDie meisten DACH-Restaurants
Resy$249–$899KeineNeinGehobene Gastronomie
Tock$199–$6992 % (nur Plus)NeinTicket-Erlebnisse
ResDiaryPreis auf AnfrageVariabelNeinUK/Europa

Resos-Preise in EUR. Drittanbieter-Preise in USD.

Warum nach TheFork-Alternativen suchen?

TheFork (seit 2014 im Besitz von TripAdvisor) ist Europas größter Restaurant-Buchungsmarktplatz — mit starker Präsenz in Frankreich, Italien, Spanien und den Benelux-Ländern. In Deutschland ist die Marktdurchdringung geringer, während das Provisions-Modell dieselben Kosten verursacht wie in stärkeren Märkten. Das ergibt für deutsche Restaurants ein ungünstiges Kosten-Nutzen-Verhältnis.

Das Provisions-Problem:

  • Cover-Provisionen auf jede Buchung über den TheFork-Marktplatz (typischerweise €1–2 pro Gast in Deutschland)
  • Die Kosten steigen direkt mit Ihrem Erfolg — je mehr Buchungen, desto höher die Gebühren
  • Zusätzliche Kosten für Premium-Platzierung und Sichtbarkeit innerhalb der App
  • Druck, 20–50 % Rabatt zu gewähren, um im Ranking sichtbarer zu sein

Die Rabatt-Falle:

TheForks Marktplatz-Logik begünstigt Restaurants, die hohe Rabatte anbieten. Gäste filtern nach Nachlässen, was Restaurants in einen Wettbewerb nach unten zieht. Wer keine Rabatte bietet, verliert Sichtbarkeit. Eine Direktbuchungsstrategie umgeht dieses Problem vollständig.

Reales Kostenbeispiel:

Ein Restaurant mit 500 monatlichen Covers über TheFork bei einer Provision von €1,50 pro Gast plus durchschnittlich 25 % Rabatt auf Aktionsbuchungen zahlt schnell €750+ nur an Provisionsgebühren — zuzüglich der Erlöseinbußen durch Rabatte. Auf das Jahr hochgerechnet: mehr als €9.000 allein für Provisionen.

Weitere Kritikpunkte:

  • TheFork besitzt die Kundenbeziehung und kann Ihren Gästen auch andere Restaurants empfehlen
  • Eingeschränkter Zugang zu eigenen Gästedaten für direktes Marketing
  • Abhängigkeit von einem Marktplatz, den Sie nicht kontrollieren
  • Algorithmus-Änderungen können Ihre Sichtbarkeit über Nacht reduzieren

1. Resos: Beste Alternative insgesamt

Feature Resos
Starting Price Free 50% off first 6 months
Cover Fees None
Free Tier Yes (25 bookings/month)
Free Trial No
Online Reservations
Table Management
Waitlist Management
Guest Profiles
Mobile App
Best For Small to medium restaurants seeking an affordable, modern booking solution with transparent pricing and no hidden fees

Warum Resos unsere erste Empfehlung ist:

Resos bietet alles, was die meisten Restaurants im DACH-Raum brauchen — ohne Cover-Provisionen. Der kostenlose Tarif ermöglicht einen risikofreien Start, und die bezahlten Pläne liefern professionelle Funktionen zu transparenten Preisen.

PlanRegulärer PreisAktionspreisBuchungen
Free€0/Monat€0/Monat25/Monat
Basic€45/Monat€22/Monat350/Monat
Plus€85/Monat€42/Monat750/Monat
Unlimited€125/Monat€62/MonatUnbegrenzt

Preise in EUR.

Gründe für Resos:

  • Kostenloser Tarif mit 25 Buchungen/Monat, keine Kreditkarte erforderlich
  • Keine Cover-Provisionen in keinem Tarif
  • Monatliche Abrechnung, keine Jahresverträge
  • Moderne Oberfläche, minimaler Schulungsaufwand
  • Vollständiges Tischmanagement, Gästeprofile, Berichte
  • Volle Datenhoheit über Ihre Gäste

Jährliche Ersparnis gegenüber TheFork: €3.000–€10.000+ je nach Buchungsvolumen und Rabattniveau

Einen detaillierten direkten Vergleich finden Sie unter TheFork vs. Resos.

Ideal für: Kleine und mittelgroße Restaurants, Casual Dining, kostenbewusste Betreiber und alle, die planbare Kosten und eigene Gästedaten schätzen.

2. Resy: Beste Option für gehobene Gastronomie

Feature Resy
Starting Price $249/mo
Cover Fees None
Free Tier No
Free Trial No
Online Reservations
Table Management
Waitlist Management
Guest Profiles
Mobile App
Best For Upscale restaurants seeking a premium brand association without per-cover fees

Warum Resy interessant sein kann:

Resy verzichtet wie Resos auf Cover-Gebühren, positioniert sich jedoch klar im Premiumsegment. American Express hat Resy 2019 übernommen und Karteninhaber-Vorteile integriert.

PlanMonatliche Gebühr
Basic$249/Monat
Pro$399/Monat
Enterprise$899/Monat

Aktuelle Details finden Sie auf Resy for restaurants (Stand: Februar 2026). Alle Preise in USD.

Gründe für Resy:

  • Keine Cover-Gebühren, feste Monatsgebühr
  • Premium-Markenpositionierung bei angesagten Restaurants
  • American Express-Integration und Karteninhaber-Vorteile
  • Starke Präsenz in Großstädten der USA und internationalen Märkten

Nachteile:

  • Mindestens $249/Monat, kein kostenloser Tarif
  • Primär auf den US-amerikanischen Markt ausgerichtet
  • Für normale Gastronomie überdimensioniert und zu teuer
  • Geringe Marktdurchdringung im DACH-Raum

Ideal für: Fine Dining und gehobene Restaurants mit Budget für Premium-Software, die eine internationale Markenpositionierung anstreben.

3. Tock: Beste Option für Ticket-Erlebnisse und Vorauszahlungen

Feature Tock
Starting Price $199/mo
Cover Fees -
Free Tier No
Free Trial No
Online Reservations
Table Management
Waitlist Management
Guest Profiles
Mobile App
Best For Fine dining and experiential restaurants wanting ticketed events and prepaid reservation capabilities

Warum Tock interessant sein kann:

Tock ist spezialisiert auf Vorauszahlungs-Reservierungen und Ticket-Erlebnisse und reduziert No-Shows damit nahezu auf null.

PlanMonatliche GebührTransaktionsgebühr
Plus$199/Monat2 %
Pro$699/MonatKeine

Aktuelle Konditionen finden Sie auf der Tock-Preisseite (Stand: Februar 2026). Alle Preise in USD.

Gründe für Tock:

  • Vorauszahlungs-Reservierungen reduzieren No-Shows auf ein Minimum
  • Konzipiert für Tasting-Menüs und Ticket-Erlebnisse
  • Starke Reputation im Fine-Dining-Bereich
  • Verwaltung von besonderen Veranstaltungen und Pop-ups

Nachteile:

  • 2 % Transaktionsgebühr beim Plus-Tarif (entfällt beim Pro-Tarif für $699/Monat)
  • Mindestens $199/Monat
  • Für Standard-Reservierungen überdimensioniert
  • Begrenzte Präsenz im deutschsprachigen Raum

Ideal für: Fine Dining mit Tasting-Menüs, Ticket-Events, Erlebnisgastronomie und Restaurants mit erheblichem No-Show-Problem.

4. ResDiary: Beste Option für europäische Restaurants

Feature ResDiary
Starting Price Contact
Cover Fees -
Free Tier No
Free Trial Yes
Online Reservations
Table Management
Waitlist Management
Guest Profiles
Mobile App
Best For UK and European restaurants seeking a well-established local reservation platform

Warum ResDiary interessant sein kann:

ResDiary ist in Großbritannien, Europa und Australien gut verankert und bietet regionalen Support. Mit fast 20 Jahren Erfahrung gehört es zu den etabliertesten Plattformen auf dem Markt.

Gründe für ResDiary:

  • Seit 2006 am Markt mit langer Erfolgsbilanz
  • Starke europäische Präsenz und lokaler Support
  • Vollständiger Funktionsumfang für professionelle Restaurantbetriebe
  • Kein Marktplatz — keine Rabattpflicht

Nachteile:

  • Preis auf Anfrage, keine Preistransparenz
  • Oberfläche kann im Vergleich zu moderneren Plattformen veraltet wirken
  • Geringe Bekanntheit im deutschen Verbrauchermarkt
  • Eingeschränkte Selbstbedienungsmöglichkeiten beim Onboarding

Ideal für: Europäische Restaurants, die eine regionale Plattform mit lokalem Support und nachgewiesener Erfolgsbilanz bevorzugen.

Welche TheFork-Alternative passt zu Ihnen?

Wählen Sie Resos, wenn:

  • Sie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis mit transparenten Kosten möchten
  • Sie mit einem kostenlosen Tarif starten oder testen möchten
  • Cover-Provisionen Ihre Margen belasten
  • Sie im DACH-Raum tätig sind, wo TheForks Gästenetzwerk begrenzt ist
  • Sie monatliche Flexibilität ohne Jahresbindung bevorzugen

Wählen Sie Resy, wenn:

  • Sie ein gehobenes Restaurant mit Budget für Premium-Software betreiben
  • American Express-Integration für Ihre internationalen Gäste relevant ist
  • Eine Premium-Markenpositionierung einen Mehrwert darstellt

Wählen Sie Tock, wenn:

  • Sie Tasting-Menüs oder Ticket-Erlebnisse anbieten
  • Vorauszahlungs-Reservierungen zur Reduzierung von No-Shows wichtig sind
  • Sie Sonderveranstaltungen und Pop-ups organisieren

Wählen Sie ResDiary, wenn:

  • Sie eine etablierte europäische Plattform mit langem Track Record bevorzugen
  • Regionaler Support und lokale Präsenz prioritär sind

Provisionsmodell vs. Direktbuchung: die eigentliche Entscheidung

Die wichtigste Frage beim Wechsel von TheFork ist nicht, welche Plattform Sie wählen. Es ist die Frage, ob Sie beim Marktplatz-Modell bleiben oder auf Direktbuchungen umsteigen wollen.

Marktplatz-Plattformen (TheFork, OpenTable, Quandoo) bieten Gäste-Entdeckung, aber berechnen Provisionen und kontrollieren die Kundenbeziehung. Direktbuchungs-Plattformen (Resos, Zenchef, ResDiary) lassen Sie die Gästebeziehung besitzen und zahlen feste Gebühren unabhängig vom Volumen.

Für die meisten Restaurants spricht die Kalkulation für Direktbuchungen. Ein Restaurant mit 500 monatlichen Covers zahlt bei TheFork eventuell €750+ nur an Provisionen. Dasselbe Restaurant zahlt bei Resos €22–€85/Monat pauschal und behält 100 % seines Umsatzes.

Der Kompromiss ist Entdeckung. TheFork bringt neue Gäste zu Ihnen. Mit einer Direktplattform treiben Sie selbst Traffic über Ihre Website, Ihr Google-Unternehmensprofil und soziale Medien. Für eine tiefere Analyse lesen Sie unseren Artikel zu Direktbuchungen vs. Drittanbieter-Buchungen.

Schluss mit Provisionen pro Reservierung

Schließen Sie sich tausenden Restaurants an, die von Marktplatz-Plattformen gewechselt haben, um ihre Gästebeziehungen selbst zu besitzen. Starten Sie kostenlos mit Resos — keine Provisionen, keine Verträge, kein Risiko.

Frequently Asked Questions

Was ist die beste TheFork-Alternative?
Resos ist für die meisten Restaurants im DACH-Raum die beste TheFork-Alternative. Es bietet einen kostenlosen Tarif, keine Cover-Provisionen und Pläne ab €22/Monat (Aktionspreis). Im Gegensatz zu TheFork skalieren die Kosten nicht mit Ihrem Buchungsvolumen — ein entscheidender Vorteil für wachsende Betriebe.
Warum verlassen Restaurants TheFork?
Die häufigsten Gründe sind Cover-Provisionen von typischerweise €1–2 pro Gast, Rabattdruck durch TheFork Festival und Sonderaktionen, eingeschränkte Datenhoheit über Stammgäste sowie die Abhängigkeit von einem Marktplatz, der Ihren Gästen auch konkurrierende Restaurants empfiehlt.
Berechnet TheFork Provisionen pro Reservierung?
Ja. TheFork berechnet Cover-Provisionen für jede Buchung über seinen Marktplatz. In Deutschland liegen die Sätze typischerweise bei €1–2 pro Gast. Die genaue Höhe hängt von Vertrag und Tarif ab. Zusätzlich fallen häufig Abo-Gebühren an, und die Plattform drängt Restaurants zu Rabatten, um die Sichtbarkeit zu erhöhen.
Kann ich TheFork verlassen, ohne Gäste zu verlieren?
Ja. Der Schlüssel ist, Ihre Gäste rechtzeitig auf eigene Buchungskanäle umzuleiten. Aktualisieren Sie Ihr Google-Unternehmensprofil, Ihre Website und Ihre Social-Media-Profile mit Ihrem neuen Buchungslink. Betreiben Sie beide Systeme parallel während der Übergangsphase und kündigen Sie TheFork, sobald Ihr Direktbuchungsanteil stabil ist. Die meisten Wechsel verlaufen in 4–6 Wochen reibungslos.
Gibt es kostenlose TheFork-Alternativen?
Ja. Resos bietet einen kostenlosen Tarif mit bis zu 25 Buchungen pro Monat. Das ermöglicht einen risikofreien Test eines provisionsfreien Buchungssystems, bevor Sie sich für einen bezahlten Plan entscheiden. Bezahlte Pläne starten bei €22/Monat (Aktionspreis) ohne Cover-Provisionen.

Fazit

TheFork hat Europas größten Restaurant-Buchungsmarktplatz aufgebaut — aber das Provisions-Modell und der Rabattdruck der Plattform arbeiten zunehmend gegen Restaurants. In stark bespielten Märkten wie Frankreich oder Italien kann TheFork echter Mehrwert liefern. Im DACH-Raum hingegen ist die Marktpräsenz deutlich schwächer, während die Provisionskosten dieselben bleiben.

Für die Mehrheit der deutschen Restaurants bietet Resos die beste Alternative: transparente Preise, ein kostenloser Einstiegstarif, keine Cover-Provisionen und moderne Software zu planbaren Kosten. Die jährlichen Einsparungen liegen typischerweise bei €3.000–€10.000+ gegenüber TheFork — je nach Buchungsvolumen und Rabattniveau.

Für gehobene Gastronomie, die gezielt Premium-Positionierung sucht, ist Resy eine Überlegung wert. Für Restaurants mit Fokus auf Erlebnisse und Vorauszahlungen bietet Tock einzigartige Vorteile. Für europäisch verwurzelte Betriebe mit Präferenz für etablierte Plattformen ist ResDiary eine solide Wahl.

Die entscheidende Erkenntnis: Sie müssen nicht mehr €1–2 pro Reservierung zahlen, um professionelle Buchungssoftware zu nutzen. Der Markt bietet längst bessere Alternativen.

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Quellen