Die beste TheFork-Alternative für die meisten Restaurants im DACH-Raum ist Resos, denn es bietet dieselben Kernfunktionen ohne Cover-Provisionen — typische Betriebe sparen damit tausende Euro pro Jahr. Starten Sie kostenlos mit 25 Buchungen pro Monat und wechseln Sie dann zu bezahlten Tarifen ab €22/Monat (Aktionspreis) ohne variable Kosten.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Beste Alternative insgesamt: Resos, kostenloser Tarif verfügbar, keine Provisionen, €22–€125/Monat
- Beste Option für gehobene Gastronomie: Resy, keine Cover-Gebühren, ab $249/Monat, starke Markenpositionierung
- Beste Option für Ticket-Erlebnisse: Tock, Vorauszahlungs-Reservierungen, $199/Monat (Plus mit 2 % Gebühr) oder $699/Monat (Pro ohne Gebühr)
- Beste Option für europäische Restaurants: ResDiary, seit 2006 am Markt, starke europäische Präsenz
TheFork-Alternativen im Überblick
| Alternative | Monatliche Kosten | Provisionen | Kostenloser Tarif | Am besten für |
|---|---|---|---|---|
| Resos | €0–€125 | Keine | Ja | Die meisten DACH-Restaurants |
| Resy | $249–$899 | Keine | Nein | Gehobene Gastronomie |
| Tock | $199–$699 | 2 % (nur Plus) | Nein | Ticket-Erlebnisse |
| ResDiary | Preis auf Anfrage | Variabel | Nein | UK/Europa |
Resos-Preise in EUR. Drittanbieter-Preise in USD.
Warum nach TheFork-Alternativen suchen?
TheFork (seit 2014 im Besitz von TripAdvisor) ist Europas größter Restaurant-Buchungsmarktplatz — mit starker Präsenz in Frankreich, Italien, Spanien und den Benelux-Ländern. In Deutschland ist die Marktdurchdringung geringer, während das Provisions-Modell dieselben Kosten verursacht wie in stärkeren Märkten. Das ergibt für deutsche Restaurants ein ungünstiges Kosten-Nutzen-Verhältnis.
Das Provisions-Problem:
- Cover-Provisionen auf jede Buchung über den TheFork-Marktplatz (typischerweise €1–2 pro Gast in Deutschland)
- Die Kosten steigen direkt mit Ihrem Erfolg — je mehr Buchungen, desto höher die Gebühren
- Zusätzliche Kosten für Premium-Platzierung und Sichtbarkeit innerhalb der App
- Druck, 20–50 % Rabatt zu gewähren, um im Ranking sichtbarer zu sein
Die Rabatt-Falle:
TheForks Marktplatz-Logik begünstigt Restaurants, die hohe Rabatte anbieten. Gäste filtern nach Nachlässen, was Restaurants in einen Wettbewerb nach unten zieht. Wer keine Rabatte bietet, verliert Sichtbarkeit. Eine Direktbuchungsstrategie umgeht dieses Problem vollständig.
Reales Kostenbeispiel:
Ein Restaurant mit 500 monatlichen Covers über TheFork bei einer Provision von €1,50 pro Gast plus durchschnittlich 25 % Rabatt auf Aktionsbuchungen zahlt schnell €750+ nur an Provisionsgebühren — zuzüglich der Erlöseinbußen durch Rabatte. Auf das Jahr hochgerechnet: mehr als €9.000 allein für Provisionen.
Weitere Kritikpunkte:
- TheFork besitzt die Kundenbeziehung und kann Ihren Gästen auch andere Restaurants empfehlen
- Eingeschränkter Zugang zu eigenen Gästedaten für direktes Marketing
- Abhängigkeit von einem Marktplatz, den Sie nicht kontrollieren
- Algorithmus-Änderungen können Ihre Sichtbarkeit über Nacht reduzieren
1. Resos: Beste Alternative insgesamt
| Feature | Resos |
|---|---|
| Starting Price | Free 50% off first 6 months |
| Cover Fees | None |
| Free Tier | Yes (25 bookings/month) |
| Free Trial | No |
| Online Reservations | ✓ |
| Table Management | ✓ |
| Waitlist Management | ✓ |
| Guest Profiles | ✓ |
| Mobile App | ✓ |
| Best For | Small to medium restaurants seeking an affordable, modern booking solution with transparent pricing and no hidden fees |
Warum Resos unsere erste Empfehlung ist:
Resos bietet alles, was die meisten Restaurants im DACH-Raum brauchen — ohne Cover-Provisionen. Der kostenlose Tarif ermöglicht einen risikofreien Start, und die bezahlten Pläne liefern professionelle Funktionen zu transparenten Preisen.
| Plan | Regulärer Preis | Aktionspreis | Buchungen |
|---|---|---|---|
| Free | €0/Monat | €0/Monat | 25/Monat |
| Basic | €45/Monat | €22/Monat | 350/Monat |
| Plus | €85/Monat | €42/Monat | 750/Monat |
| Unlimited | €125/Monat | €62/Monat | Unbegrenzt |
Preise in EUR.
Gründe für Resos:
- Kostenloser Tarif mit 25 Buchungen/Monat, keine Kreditkarte erforderlich
- Keine Cover-Provisionen in keinem Tarif
- Monatliche Abrechnung, keine Jahresverträge
- Moderne Oberfläche, minimaler Schulungsaufwand
- Vollständiges Tischmanagement, Gästeprofile, Berichte
- Volle Datenhoheit über Ihre Gäste
Jährliche Ersparnis gegenüber TheFork: €3.000–€10.000+ je nach Buchungsvolumen und Rabattniveau
Einen detaillierten direkten Vergleich finden Sie unter TheFork vs. Resos.
Ideal für: Kleine und mittelgroße Restaurants, Casual Dining, kostenbewusste Betreiber und alle, die planbare Kosten und eigene Gästedaten schätzen.
2. Resy: Beste Option für gehobene Gastronomie
| Feature | Resy |
|---|---|
| Starting Price | $249/mo |
| Cover Fees | None |
| Free Tier | No |
| Free Trial | No |
| Online Reservations | ✓ |
| Table Management | ✓ |
| Waitlist Management | ✓ |
| Guest Profiles | ✓ |
| Mobile App | ✓ |
| Best For | Upscale restaurants seeking a premium brand association without per-cover fees |
Warum Resy interessant sein kann:
Resy verzichtet wie Resos auf Cover-Gebühren, positioniert sich jedoch klar im Premiumsegment. American Express hat Resy 2019 übernommen und Karteninhaber-Vorteile integriert.
| Plan | Monatliche Gebühr |
|---|---|
| Basic | $249/Monat |
| Pro | $399/Monat |
| Enterprise | $899/Monat |
Aktuelle Details finden Sie auf Resy for restaurants (Stand: Februar 2026). Alle Preise in USD.
Gründe für Resy:
- Keine Cover-Gebühren, feste Monatsgebühr
- Premium-Markenpositionierung bei angesagten Restaurants
- American Express-Integration und Karteninhaber-Vorteile
- Starke Präsenz in Großstädten der USA und internationalen Märkten
Nachteile:
- Mindestens $249/Monat, kein kostenloser Tarif
- Primär auf den US-amerikanischen Markt ausgerichtet
- Für normale Gastronomie überdimensioniert und zu teuer
- Geringe Marktdurchdringung im DACH-Raum
Ideal für: Fine Dining und gehobene Restaurants mit Budget für Premium-Software, die eine internationale Markenpositionierung anstreben.
3. Tock: Beste Option für Ticket-Erlebnisse und Vorauszahlungen
| Feature | Tock |
|---|---|
| Starting Price | $199/mo |
| Cover Fees | - |
| Free Tier | No |
| Free Trial | No |
| Online Reservations | ✓ |
| Table Management | ✓ |
| Waitlist Management | ✓ |
| Guest Profiles | ✓ |
| Mobile App | ✓ |
| Best For | Fine dining and experiential restaurants wanting ticketed events and prepaid reservation capabilities |
Warum Tock interessant sein kann:
Tock ist spezialisiert auf Vorauszahlungs-Reservierungen und Ticket-Erlebnisse und reduziert No-Shows damit nahezu auf null.
| Plan | Monatliche Gebühr | Transaktionsgebühr |
|---|---|---|
| Plus | $199/Monat | 2 % |
| Pro | $699/Monat | Keine |
Aktuelle Konditionen finden Sie auf der Tock-Preisseite (Stand: Februar 2026). Alle Preise in USD.
Gründe für Tock:
- Vorauszahlungs-Reservierungen reduzieren No-Shows auf ein Minimum
- Konzipiert für Tasting-Menüs und Ticket-Erlebnisse
- Starke Reputation im Fine-Dining-Bereich
- Verwaltung von besonderen Veranstaltungen und Pop-ups
Nachteile:
- 2 % Transaktionsgebühr beim Plus-Tarif (entfällt beim Pro-Tarif für $699/Monat)
- Mindestens $199/Monat
- Für Standard-Reservierungen überdimensioniert
- Begrenzte Präsenz im deutschsprachigen Raum
Ideal für: Fine Dining mit Tasting-Menüs, Ticket-Events, Erlebnisgastronomie und Restaurants mit erheblichem No-Show-Problem.
4. ResDiary: Beste Option für europäische Restaurants
| Feature | ResDiary |
|---|---|
| Starting Price | Contact |
| Cover Fees | - |
| Free Tier | No |
| Free Trial | Yes |
| Online Reservations | ✓ |
| Table Management | ✓ |
| Waitlist Management | ✓ |
| Guest Profiles | ✓ |
| Mobile App | ✓ |
| Best For | UK and European restaurants seeking a well-established local reservation platform |
Warum ResDiary interessant sein kann:
ResDiary ist in Großbritannien, Europa und Australien gut verankert und bietet regionalen Support. Mit fast 20 Jahren Erfahrung gehört es zu den etabliertesten Plattformen auf dem Markt.
Gründe für ResDiary:
- Seit 2006 am Markt mit langer Erfolgsbilanz
- Starke europäische Präsenz und lokaler Support
- Vollständiger Funktionsumfang für professionelle Restaurantbetriebe
- Kein Marktplatz — keine Rabattpflicht
Nachteile:
- Preis auf Anfrage, keine Preistransparenz
- Oberfläche kann im Vergleich zu moderneren Plattformen veraltet wirken
- Geringe Bekanntheit im deutschen Verbrauchermarkt
- Eingeschränkte Selbstbedienungsmöglichkeiten beim Onboarding
Ideal für: Europäische Restaurants, die eine regionale Plattform mit lokalem Support und nachgewiesener Erfolgsbilanz bevorzugen.
Welche TheFork-Alternative passt zu Ihnen?
Wählen Sie Resos, wenn:
- Sie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis mit transparenten Kosten möchten
- Sie mit einem kostenlosen Tarif starten oder testen möchten
- Cover-Provisionen Ihre Margen belasten
- Sie im DACH-Raum tätig sind, wo TheForks Gästenetzwerk begrenzt ist
- Sie monatliche Flexibilität ohne Jahresbindung bevorzugen
Wählen Sie Resy, wenn:
- Sie ein gehobenes Restaurant mit Budget für Premium-Software betreiben
- American Express-Integration für Ihre internationalen Gäste relevant ist
- Eine Premium-Markenpositionierung einen Mehrwert darstellt
Wählen Sie Tock, wenn:
- Sie Tasting-Menüs oder Ticket-Erlebnisse anbieten
- Vorauszahlungs-Reservierungen zur Reduzierung von No-Shows wichtig sind
- Sie Sonderveranstaltungen und Pop-ups organisieren
Wählen Sie ResDiary, wenn:
- Sie eine etablierte europäische Plattform mit langem Track Record bevorzugen
- Regionaler Support und lokale Präsenz prioritär sind
Provisionsmodell vs. Direktbuchung: die eigentliche Entscheidung
Die wichtigste Frage beim Wechsel von TheFork ist nicht, welche Plattform Sie wählen. Es ist die Frage, ob Sie beim Marktplatz-Modell bleiben oder auf Direktbuchungen umsteigen wollen.
Marktplatz-Plattformen (TheFork, OpenTable, Quandoo) bieten Gäste-Entdeckung, aber berechnen Provisionen und kontrollieren die Kundenbeziehung. Direktbuchungs-Plattformen (Resos, Zenchef, ResDiary) lassen Sie die Gästebeziehung besitzen und zahlen feste Gebühren unabhängig vom Volumen.
Für die meisten Restaurants spricht die Kalkulation für Direktbuchungen. Ein Restaurant mit 500 monatlichen Covers zahlt bei TheFork eventuell €750+ nur an Provisionen. Dasselbe Restaurant zahlt bei Resos €22–€85/Monat pauschal und behält 100 % seines Umsatzes.
Der Kompromiss ist Entdeckung. TheFork bringt neue Gäste zu Ihnen. Mit einer Direktplattform treiben Sie selbst Traffic über Ihre Website, Ihr Google-Unternehmensprofil und soziale Medien. Für eine tiefere Analyse lesen Sie unseren Artikel zu Direktbuchungen vs. Drittanbieter-Buchungen.
Frequently Asked Questions
Was ist die beste TheFork-Alternative?
Warum verlassen Restaurants TheFork?
Berechnet TheFork Provisionen pro Reservierung?
Kann ich TheFork verlassen, ohne Gäste zu verlieren?
Gibt es kostenlose TheFork-Alternativen?
Fazit
TheFork hat Europas größten Restaurant-Buchungsmarktplatz aufgebaut — aber das Provisions-Modell und der Rabattdruck der Plattform arbeiten zunehmend gegen Restaurants. In stark bespielten Märkten wie Frankreich oder Italien kann TheFork echter Mehrwert liefern. Im DACH-Raum hingegen ist die Marktpräsenz deutlich schwächer, während die Provisionskosten dieselben bleiben.
Für die Mehrheit der deutschen Restaurants bietet Resos die beste Alternative: transparente Preise, ein kostenloser Einstiegstarif, keine Cover-Provisionen und moderne Software zu planbaren Kosten. Die jährlichen Einsparungen liegen typischerweise bei €3.000–€10.000+ gegenüber TheFork — je nach Buchungsvolumen und Rabattniveau.
Für gehobene Gastronomie, die gezielt Premium-Positionierung sucht, ist Resy eine Überlegung wert. Für Restaurants mit Fokus auf Erlebnisse und Vorauszahlungen bietet Tock einzigartige Vorteile. Für europäisch verwurzelte Betriebe mit Präferenz für etablierte Plattformen ist ResDiary eine solide Wahl.
Die entscheidende Erkenntnis: Sie müssen nicht mehr €1–2 pro Reservierung zahlen, um professionelle Buchungssoftware zu nutzen. Der Markt bietet längst bessere Alternativen.
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